Ich war fremd – ihr habt mich aufgenommen

Frankreich stand im Mittelpunkt des Weltgebetstags, den wir am Freitag, 1. März, in unserer Gemeinde mit einem ökumenischen Gottesdienst gefeiert haben. Beim gemeinsamen Essen mit vielen landestypischen Leckereien war Zeit für Gespräche und besseres Kennenlernen. Gestaltet wurde der Abend von einer Gruppe von Frauen aus sechs Gemeinden. Impressionen gibt es in unserer Bildergalerie zu sehen.

"Ich war fremd - ihr habt mich aufgenommen" - unter diesem Motto stand der Weltgebetstag 2013. Und während in den vergangenen Jahren häufig ferne Länder im Mittelpunkt standen, über die man oft auf den ersten Blick nicht viel wusste, drehte sich diesmal alles um unseren direkten Nachbarn Frankreich. Ein Nachbar, mit dem uns viel verbindet und dennoch gibt es viel Neues zu entdecken.

 

La France – ein Land von rund 62 Mio elegant gekleideten, freiheitsliebenden Lebenskünstlerinnen und -künstlern, die ihr „vie en rose“ bei Akkordeonmusik unterm Eiffelturm genießen. Soweit das Klischee. Dass Frankreich allerdings sehr viel mehr ist als Paris, Haute Couture, Rotwein und Baguette, das wissen alle, die sich einmal näher mit unserem Nachbarland befasst haben.

Engagierte Frauen aus sechs Gemeinden hatten den Abend vorbereitet. Beteiligt waren die Evangelische Kirchengemeinde Riedberg, die Katholische Gemeinde St. Laurentius, die Josua-Gemeinde, die Katholische Gemeinde St. Matthias aus der Nordweststadt, die Evangelische Gemeinde Dietrich Bonhoeffer und die Evangelische Gemeinde Niederursel. Nach dem Gottesdienst übergab Pfarrerin Kirsten Emmerich die Weltgebetstagskerze an eine Vertreterin der Dietrich Bonhoeffer-Gemeinde, die im kommenden Jahr Gastgeber sein wird. Als Land wird dann Ägypten im Mittelpunkt stehen.

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