
Aufbau am Freitagabend – ungefähr diese Fläche wird das Puzzle am Ende einnehmen.

Im Flur türmt sich schon der Flohmarkt. Es war ein „wachsender Flohmarkt“, bei dem immer zur vollen Stunde frischer Nachschub geliefert wurde.

Die Puzzletüten warten darauf, gelegt zu werden. 640 Tüten an der Zahl, jede mit 49 oder 56 Teilen gefüllt.

Zum Flohmarkt? Bitte hier entlang. Ihr wollt ein Riesenpuzzle bauen? Dann bitte diesen Weg nehmen.

Die Ruhe vor dem Sturm.

Die Tombola wartet auch schon auf erste Gewinner.

Kurz nach Öffnen der Türen … die ersten Puzzlefans legen los. Noch blickt die Aufbauhelferin der ersten Schicht entspannt in die Runde.

01 – F ist das erste Teil, das fertig ist.

Langsam füllt sich das Kirchenhaus.

Und der erste Streifen nimmt – wenn auch lückenhaft – Gestalt an.

Es wächst …

Und der Raum wird voll und voller.

Zwei Reihen sind fast komplett – es ist Samstagnachmittag und kurz haben wir die Sorge, dass wir zu schnell fertig werden.

Und zum Welt-Downsyndrom-Tag haben einige mit bunten und/oder unterschiedlichen Socken Farbe gezeigt.

Oh nein, es ist Samstagabend – die Gäste sind alle weg, und es gibt Lücken – dabei sind die Tüten weg. Hilfe. Hoffentlich kommen die wieder!

Manche können sich einfach noch nicht losreißen und machen einen ersten Klebetest mit einem Puzzle-Teilstück. Scheint zu funktionieren.

Am Sonntag geht es weiter und die dritte Reihe wächst und wächst – nur bei 18 und 19 klaffen noch immer die Lücken der „verschwundenen Tüten“. Segment 17 hatte einen Unfall und wurde zu dem Zeitpunkt frisch versorgt.

Um künftige Unfälle zu vermeiden, bekommen alle Stücke am Sonntag erst einmal ein bisschen Panzer-Tape verpasst. Bapp, hält!

Derweil im Flur. Hä? Was machen die denn da? Na, die nächste Großaktion planen. #Hängung!

Endspurt!

Und was passiert da am bereits fast fertigen Teil? Unsere Ersatzteilbastlerin in Aktion.

Hier entstehen die letzten zwei Teile … waaaah, was für ein Druck auf den Finalpuzzlern.

Und hier sollen die Stücke dann rein.

FERTIG! Und ja, die vermeintlich verschwundenen Tüten tauchten wieder auf, sie hatten in Niederursel übernachtet.

Huch, das gehört aber nicht zum 32.000er? Stimmt. Es wurde nicht nur das Riesenpuzzle gelegt. Es entstanden auch noch einige 500er.

Wie dieser Barbershop für Piepmätze.

Oder passend zum Frühlingsbeginn diese idyllische Szene.

Eine Camping-Collage kam auch noch auf einen der Tische.

Und Golf spielende Hundebabys – ja okay, kann man machen.

In der Zwischenzeit startete das „Team Abriss“ eine dann doch gut dreistündige Aktion.

Nur weil wir zuvor noch Anwesende um Panzertape-Spenden angebettelt und die auch artig nach Hause gegangen sind und uns mit ganz vielen Rollen Nachschub versorgt haben, konnten wir schon mal einlagig fixieren.

Aufbauen war fast einfacher …

Logistik mit Post-Its. Impression kurz vor dem Ende.

Und dann das – waaaaaah – was gehört denn jetzt wo hin? Aber auch dieses Problem konnte gemeinschaftlich gelöst werden.

Und da liegt es nun, „unser Baby“ – mit Kuscheldecken zugedeckt, gestapelt in der Lounge und wartet darauf, was wohl als nächstes passieren wird.