
Die Ruhe vor dem (An-)Sturm – alles bereit, außer der Küchenvorbereitungs-Crew noch keiner da.

Im Flur unser riesiger Puzzleflohmarkt, zum Start mit rund 500 Puzzlekartons. Im Laufe des Nachmittags bekamen wir aber noch viele Neuzugänge – und es hat natürlich auch einiges das Haus verlassen.

Ran an die Puzzles – für gut zwei Stunden war im Flur kaum ein Durchkommen.

Einen Platz zu ergattern, war am frühen Nachmittag schon Glückssache.

Bis zum Abend waren die Puzzletische alle ziemlich gut besetzt.

Wer zwischendurch eine Snack-Pause brauchte, unser Küchenteam konnte da gut helfen.

Das ist ist ein Familienpuzzle – während der Nachwuchs sich um die handlichen Großteile im oberen Bereich kümmert, kämpfen die Eltern mit dem unteren Bereich.

Ein Puzzle nach dem anderen entsteht und wird erst einmal gestapelt – bevor am Ende fast alles wieder zusammengeworfen wird.

Hinter der Puzzleauswahl steckt ein ausgeklügeltes System. Was Rundes ist immer dabei.

Das Puzzle lag auch schon bei einer Meisterschaft auf dem Tisch – es hat durchaus seine Tücken.

Das gilt auch für dieses Exemplar. Das Quartett, das es gemeinsam gelegt hat, kannte sich zu Beginn nicht, wollte dann aber gleich das nächste auch gemeinsam legen. Na, da bahnt sich was an.

„Das ist jetzt aber gar nicht so einfach“, so der Kommentar in der Schlussphase … 30 Teile schwarz. Ja nun, bisschen Anstrengung muss schon sein.

Sommergefühle im Winter. Dass die Stanzmaschine bei dem Exemplar keinen Bock hatte, sieht man der Puzzlevorderseite zum Glück nicht an.

Oh, eines von drei fertigen Motiven, die wir eigentlich nicht zeigen dürften. Insgesamt drei Wasgijs kamen auf die Tische – man puzzelt nicht das Motiv auf dem Karton, sondern was in der Zukunft oder das, was die Figuren auf dem Karton sehen.

Die vier Jahreszeiten – ein Puzzle-Klassiker

Ein Puzzle der Marke: Auf dem Karton steht 500 aber die ziehen sich dann ganz schön – weil es fast 600 Teile sind. Prost!

Ein Puzzle mit 3D-Effekt – ein bisschen was Besonderes muss dann auch immer auf die Tische.

Aber ganz ohne Klassiker mit Bergen, Bäumen und Hütte geht es am Ende auch nicht.

Ah, mehr Landschaft – diesmal aber im handlichen Querformat.

Dieses Puzzle haben wir im gelegten Zustand verpackt – es wird Teil des Weltgebetstags-Gottesdienstes am 6. März.

Auch so was muss immer mit auf die Tische – Puzzle mit ziemlich unregelmäßigen Teilen. Draußen fielen tatsächlich Flocken.

Dieses Puzzle war so beliebt, dass es gleich zweimal gelegt wurde.

Mit Volldampf durch die Landschaft.

Eisbären auf Surfbrettern und Bären im Kajak – das ist eine wilde Zusammenstellung. Aber kein Puzzletag ohne Gaga-Motiv.

Wenn es draußen kalt ist, träumen wir vom Frühling.

In der Snackbar gab es das „süße Glas“ mit Leckereien aus der Gummiabteilung – auf den Tischen lag eine kalorienarme Variante.

Banana, Banana! Ein Spaßpuzzle allererster Güte.

Auch das hat schon Tradition – irgendeines der Puzzles auf den Tischen hat ein Fehlteil. Diesmal war es Postcard from NY.

Die Jahreslosung 2026. Um dieses Puzzle versammelten sich auffallend viele Kirchenvorstands-Frauen.

Eines der 1.000er, die es in diesem Jahr auf die Tische geschafft haben. Durch die verschiedenen Farben durchaus gemeinschaftspuzzletauglich.

„Das Puzzle ist SO schön – aber auch schwierig“ – notierten die Frauen, die dich mit Mutter Erde beschäftigt haben. Dazu noch Teile mit Glanzeffekt – ja, tatsächlich nicht ganz einfach.

Auch hier galt: Boah, das ist schwieriger als es aussieht. Aber wie für alle Puzzles des Tages galt auch hier: Ist fertig geworden!

Hui, auch das ganz schön bunt. Man weiß nicht so genau wo man da anfangen soll.

Noch ein Puzzle mit besonderer Teileform. Auf dem Karton sieht es noch dazu eher trist aus und entpuppt sich dann in der gelegten Form als Schätzchen.

„My little world – Gravity“ – es brachte den Tisch ziemlich zum Verzweifeln. Aber am Ende hieß es auch hier: FERTIG!

Wer hinter diesen Türen wohl wohnt? Beim Puzzletag wurden sie auf jeden Fall weggepuzzelt wie nix.

Dieses Werk hat es direkt vom Flohmarkttisch auf einen der Puzzletische im Kirchenraum geschafft.

Dieses Puzzle wurde nach dem Legen nicht wieder zusammengeworfen. Es soll künftig in der Kirchenhausküche hängen.

Sieht nicht so leicht aus, lässt sich aber wohl gut legen, hieß es.

Das Motiv wurde auch doppelt gelegt – drei sehr flinke Frauen haben es in 22 Minuten zusammengesetzt. Wer kann, der kann.

Ein Klassiker, der auch im vergangenen Jahr schon mal gelegt wurde.

Wie sieht eigentlich jemand aus, der sich einen Puzzletag ausdenkt? So! :o)